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Bei uns bezahlen Sie keine CO2 Steuer!!!

Written By: indygarage on Mai 13, 2012 No Comment

 

 

 

 

 

Wie Sie vermutlich bereits wissen, gilt ab 1. Juli das neue Gesetz, bei dem auf jeden neu importierten Neuwagen eine CO2 Strafsteuer erhoben wird. Diese Steuer richtet sich nach dem CO2 Ausstoss des Fahrzeugs und kann bei einem grossen SUV empfindlich hoch sein. Jedoch gibt es auch hier eine Ausnahme: Wenn das Fahrzeug während eines halben Jahres im Ausland eingelöst war, wird es beim Import von dieser Steuer befreit.

Wenn Sie also ab dem 1. Juli einen Neuwagen bei uns bestellen, werden wir dieses Fahrzeug über unsere Partnerfirma in den USA ein halbes Jahr einlösen und erst dann in die Schweiz verschiffen. Somit ist die einzige Änderung für unsere Kunden diese, dass sich die Lieferfristen um ein halbes Jahr verlängern. Über dies haben wir noch den Vorteil, dass wir dadurch die Neufahrzeuge noch günstiger anbieten können, als die Grossimporteure.

Eine weitere Option ist natürlich, wenn Sie sich für einen Vorführwagen mit wenig Meilen entscheiden, der auch mindestens ein halbes Jahr in den USA eingelöst war. Mit unserem Partner vor Ort haben wir die Möglichkeit, Ihnen ein Top Fahrzeug zu besorgen.

Ausserdem ist noch wichtig zu erwähnen, dass diese Steuer momentan nur auf Personenwagen aber nicht auf Lieferwagen (z.B. Pickup`s) erhoben wird.

 

Trotz alle dem, möchten wir es an dieser Stelle nicht unterlassen, noch ein paar Worte zu diesem Gesetz zu verlieren!!!!

Es ist ungaublich, wie in der Schweiz das Volk immer mehr verarscht wird. Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes werden willkürlich Gesetze aufgestellt, die mit diesem nicht im geringsten was zu tun haben. Es wird eimal mehr versucht Die Lobby`s zu schützen und die Kleinen kaputt zu machen. Dieses Gesetzt ist wieder mal das beste Beispiel dazu:

Wir Kleinimporteure, die weniger als 50 Fahrzeuge im Jahr importieren, wie auch die Privatimporte, werden gezwungen, jedes Fahrzeug einzeln abzurechnen, was bei einem grossen SUV locker bis zu 30`000.- Franken Strafsteuer pro Fahrzeug bedeuten kann. Die Grossimporteure (über 50 Fahrzeuge im Jahr), haben die Möglichkeit über den CO2-Gesammtdurchschnitt, der von ihnen importierten Fahrzeuge, abzurechnen. Da diese natürlich zusätzlich viele Kleinwagen importieren, können sie den Durchschnitt so weit drücken, dass sie pro Fahrzeug schlimmstenfalls 2`000.- bis 3`000.- Franken erheben müssen. Was das bedeutet, dürfte nun wohl jedem klar sein. Es wird nicht weniger dieser Fahrzeuge auf unseren Strassen geben, der Kunde wird einfach gezwungen sein Auto nicht mehr bei uns, sondern beim Grossimporteur zu kaufen..

Was aber dem Fass endgültig den Boden raushaut ist folgendes Zitat aus dem K-TIPP Nr.9 vom 2.Mai:

„Zudem gibt die neue Verordnung den grossen CO2 Schleudern einen Bonus: Hersteller von Geländewagen wie Land Rover und PS-starken Sportwagen wie Aston Martin konnten sich ganz legal als Klein- oder Nischenhersteller einstufen und punkto CO2 Emissionen „Spezialziele“ aushandeln: Für Land Rover SUV sind es 178 g/km und für Aston Martin Boliden 320 g/km. Im Klartext: Solche Autos wird im Verhältnis weniger CO2 belastet, als sie effektiv ausstossen……….“

Diese Tatsache beweisst doch, dass wir von unseren Politikern nur angelogen werden. Von wegen Umweltschutz und man müsse die KMU`s fördern u.s.w., alles blablabla….. Die grossen Lobby`s, also in diesem Fall die Grossimporteure, die natürlich ihre Finger auch in der Politik haben, reiben sich nun genüsslich die Hände. Da ihnen vor allem die Privaten, die ihr Auto z.B. in Deutschland gekauft haben weil man, trotz des günstigen Euro`s, ihnen in der Schweiz ja keinen Preisnachlass gewähren wollte, ein grosser Dorn im Auge waren, waren sie natürlich die Drahtzieher für dieses neue Gesetz. So haben sie jetzt diese „Seuche“ eliminiert.

Nun fragt sich, wo da die freie Marktwirtschaft bleibt ????? Das sind schon eher Maf….-änliche Machenschaften (wenn sie wissen was wir meinen).

Wie dem auch sei. Nun sind wir halt gezwungen, jedes Hintertürchen und jede Gesetzeslücke zu nutzen, und werden immer weiterkämpfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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